Als ich heute unter der Dusche stand, schloss ich die Augen. Die warmen Wasserstrahlen liefen an meinem Körper hinunter. Ich stellte mir vor, ich hätt ein Messer in der hand, und ritze mich. Einmal. Zweimal. Es blutete stark.. Dreimal. Viermal. Es brannte so sehr.. Fünfmal. Sechsmal. Das blut sammelte sich unten an meinen Füßen, ich stach auf meinen arm ein. Sinkte zu boden und weinte. Ich schrie, so laut ich konnte. ich wollte nicht länger unerkannt bleiben. Meine Beste freundin kam rein, fing an zu schreien vor angst. Sie wusste nicht was sie tuhen soll, sie dachte ich sei tot, denn ich war voller blut. Ich schrie immer lauter. Und sie kam, stellte die dusche ab, setzte sich zu mir, und nahm mich in ihre arme.. Wir weinten beide.
Dann öffnete ich meine Augen wieder, und mein Herz raste. Ich schaute meine Arme an, und sah meine Narben. Und sank zu boden und weinte, doch ich hatte kein messer, um auf mich einzustechen, so wie im traum. - leider hatte ich keins :(

1 Kommentar:
Traurig schönes Lied!
Aber der text, du kannst es gut formulieren, doch hör auf an sowas zu denken /:
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