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Dienstag, 31. Januar 2012

#20

Ich spüre die klinge auf meinen arm, spüre wie das warme,knallrote,wunderschöne blut meinen arm hinunter fließt und auf den boden tropft. An meiner Wange fließen tränen hinunter. Eine Hand dringt in meinen körper ein, nimmt mein herz ganz fest in die hand und zerquetscht es. Es soll aufhören zu schlagen, ich will aufhören zu leben. Ich bin nutzlos, und ich habe nicht das recht zu leben. Es tut so verdammt weh, dass ich wieder einmal nicht auf Liebe stoße, sondern nur auf Abwendung. "Geht es dir gut?" Nein mir geht es nie gut, mir wird es nie gut gehen. es tut alles so weh, das ich von keinem akzeptiert werde, das ich mich selbsthasse, all das tut mir weh. "mir  geht es gut, sehr gut sogar",hörte ich mich sagen. Ich muss mir meine tränen unterdrücken,denn es war meine mutter die mich fragte.
Soll doch jemand zu mir kommen, ein serienmörder, er kann mich gerne umbringen, mit genuss darf er das tuhen. Und ich werde ihm dankbar sein,wenn er es tut ♥

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